REWE Group
Geschäftsbericht 2019

Darstellung der Lage

4. Leistungsindikatoren

Finanzielle Leistungsindikatoren

Die bedeutsamsten Steuerungskennzahlen der operativen Einheiten des Konzerns sind Umsatz und (internes) EBITA. Da für unsere Filialen der Marktdeckungsbeitrag ein wesentliches Steuerungsinstrument des operativen Geschäfts ist, wir einen möglichst klaren Blick auf die tatsächlich verursachten Kosten benötigen und die Miete einen wesentlichen Bestandteil der Kosten einer Filiale ausmacht, ist eine um IFRS-16-Effekte bereinigte Darstellung notwendig. Ähnliches gilt für alle Effekte, die nicht im Zusammenhang mit der Steuerung des operativen Geschäfts stehen. Daher haben wir Effekte, die auf operativer Ebene die Ergebnisentwicklung wesentlich beeinflussen, aber in der Beurteilung auch zu einer Fehlsteuerung führen können, unterhalb des EBITAs intern dargestellt. Die Herleitung des zur Steuerung maßgeblichen EBITAs erfolgt durch Bereinigung der externen Zahlen um Effekte aus:

  • IFRS 16 Leasingverhältnisse,
  • Rückstellungen für belastende Verträge,
  • Zuschreibungen zu langfristigen Vermögenswerten,
  • Wertminderung (ohne Firmenwerte) und
  • Ergebnis von Derivaten bei Fremdwährungssicherung.

Die Überleitung von den internen Kennzahlen auf die externen Kennzahlen stellt sich wie folgt dar:

in Mio. €20192018Veränderung absolutVeränderung in Prozent
EBITDA (interne Definition)2.116,41.630,4486,029,8
OC-Rückstellungen (Ertrag/Aufwand)28,4179,8-151,4-84,2
Ergebnis Derivate bei Fremdwährungssicherung-0,50,0-0,50,0
Aufwendungen/Erträge im Zusammenhang mit IFRS 16 exkl. Abschreibungen1.925,50,01.925,50,0
EBITDA (externe Definition)4.069,81.810,22.259,6>100
Abschreibungen (ohne Wertminderung und Leasing)-1.250,4-1.221,7-28,72,3
OC-Rückstellungen / Fremdwährungssicherung / Leasing-1.953,4-179,8-1.773,6<-100
EBITA (interne Definition)866,0408,7457,3>100
Wertminderung inkl. Leasing-443,7-51,0-392,7<-100
Zuschreibungen13,027,6-14,6-52,9
OC-Rückstellungen (Ertrag/Aufwand)28,4179,8-151,4-84,2
Ergebnis Derivate bei Fremdwährungssicherung-0,50,0-0,50,0
Reisevorleistungen15,60,015,60,0
Abschreibungen Nutzungsrecht-1.602,50,0-1.602,50,0
Zuschreibungen Nutzungsrecht123,00,0123,00,0
Aktivierung Mietaufwand1.967,10,01.967,10,0
sonstige Erträge/Aufwendungen-57,10,0-57,10,0
EBITA (externe Definition)909,3565,1344,260,9
Wertminderungen auf Firmenwerte0,0-10,410,4100,0
EBIT909,3554,7354,663,9

Auf Ebene des Konzerns kommt die Nettoverschuldung hinzu. Über diese Kennzahlen haben wir unter Punkt 2 und 3 berichtet.

Die Kapitalflussrechnung zeigt die Veränderungen der Zahlungsmittel und Zahlungs-mitteläquivalente abzüglich Kontokorrentkredite im Berichtsjahr. Es wird unterschieden zwischen Veränderungen aus betrieblicher Tätigkeit, aus Investitionstätigkeit und aus Finanzierungstätigkeit.

Veränderung des Finanzmittelfonds
in Mio. €20192018
Finanzmittelfonds am Anfang der Periode626,7646,2
 Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit aus fortgeführten Geschäftsbereichen3.272,41.473,1
 Cashflow aus Investitionstätigkeit aus fortgeführten Geschäftsbereichen-2.392,4-1.863,0
 Cashflow aus Finanzierungstätigkeit aus fortgeführten Geschäftsbereichen-951,3371,7
 Cashflow aus fortgeführten Geschäftsbereichen-71,3-18,2
 Konsolidierungskreisbedingte Änderung des Finanzmittelfonds0,00,3
 Währungskursunterschiede2,2-1,6
Finanzmittelfonds am Ende der Periode557,6626,7
Finanzmittelfonds am Ende der Periode der fortgeführten Geschäftsbereiche557,6626,7
 davon Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente567,0631,1
 davon Kontokorrentkredite-9,4-4,4

Zu weiteren Erläuterungen verweisen wir auf Punkt 37 „Kapitalflussrechnung“ im Konzernanhang.

Nicht-finanzielle Leistungsindikatoren

Mitarbeiter

2019 waren im Jahresdurchschnitt 241.691 (Vorjahr: 231.565 ) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der REWE Group beschäftigt, davon 6.503 (Vorjahr: 6.345 ) Auszubildende.

Der Anstieg der Mitarbeiteranzahl ist im Wesentlichen auf den Einbezug der RZAG und ihrer Töchter ab dem 1. Mai 2019 sowie den ganzjährigen Einbezug der UAB Palink, Vilnius (Litauen), zurückzuführen.

Als internationale Handels- und Touristikgruppe sind wir auf qualifizierte Mitarbeiter angewiesen. Damit wir im Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter weiterhin als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen werden, investiert die REWE Group gezielt in ihre gegenwärtigen und zukünftigen Mitarbeiter. Folgende Handlungsfelder spielen eine zentrale Rolle: 

Werte und Kultur

Die REWE Group will ihre Mitarbeiter langfristig binden und ihnen ein motivierendes Umfeld bieten. Dazu gehören faire Arbeitsbedingungen, attraktive Sozialleistungen und Angebote, die den unterschiedlichen Lebensphasen der Mitarbeiter angepasst sind. Faire Arbeitswelten basieren auf der Wertschätzung von Vielfalt und dem Einsatz für Chancengleichheit – für die Unternehmenskultur der REWE Group sind diese Werte zentral. Auch die Wertschätzung der Mitarbeiter durch eine angemessene Entlohnung mit attraktiven Zusatzkomponenten (z. B. unserem Mitarbeiterrabatt) ist wesentlicher Bestandteil eines fairen Arbeitsumfelds.

Ausbildung und Entwicklung

Die REWE Group bietet Schulabgängern Erst-Ausbildungen im Vertrieb, in der Logistik und den Verwaltungsbereichen an. Bei guten Leistungen ist eine Übernahme nach der Ausbildung in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis in Vollzeit garantiert. Duale Studiengänge sowie das Angebot eines berufsbegleitenden Masterstudiengangs für REWE-Mitarbeiter runden das Angebot ab.

Um die Potenziale und die individuelle Entwicklung aller Beschäftigten bestmöglich zu fördern, baut die REWE Group ihre Personalentwicklungsmaßnahmen kontinuierlich aus und bietet allen Mitarbeitern und Führungskräften umfangreiche interne Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Das Unternehmen ist dabei bestrebt, möglichst viele Fach- und Führungskräfte aus den eigenen Reihen zu rekrutieren sowie qualifizierte und motivierte Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden. Neben zahlreichen Präsenztrainings werden auch hier die Chancen der Digitalisierung mit online abrufbaren Lerninhalten für unsere Mitarbeiter in den Zentralstandorten, in den Märkten und an den Logistikstandorten genutzt.

Gesundheit und Sicherheit

Arbeitssicherheit und Gesundheitsmanagement sind für die REWE Group wichtige Elemente der unternehmensinternen Sozialpolitik. Sie tragen dazu bei, der Unternehmerverantwortung nachzukommen sowie die Eigenverantwortung der Mitarbeiter für ihre Sicherheit und Gesundheit zu stärken. Gleichzeitig arbeiten wir daran, unsere Arbeitsbedingungen kontinuierlich zu verbessern.

Ob ergonomische Arbeitsplätze oder Unfallprävention – die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeiter stehen für uns an oberster Stelle. Dabei unterstützen wir die Verantwortlichen bei der Erstellung der Gefährdungsbeurteilungen zur Erfassung der physischen und psychischen Belastung und beraten bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen. Darüber hinaus sind für uns Gewaltprävention sowie die Reduzierung von Muskel-Skelett-Belastungen durch die Optimierung des Mitarbeiterverhaltens am Arbeitsplatz (z. B. beim Heben, Tragen, Schieben, Sitzen) wichtige Themen. Neben obligatorischen Arbeitssicherheits-Unterweisungen bieten wir nach dem Grundsatz „fordern und fördern“ unseren Mitarbeitern verschiedene verhaltens- und verhältnispräventive Maßnahmen und Kurse an. Zudem wird gemeinsam mit dem betriebsärztlichen Dienst das Thema der psychischen Gesundheit (z. B. Sprechstunden oder eine Telefon-Hotline) intensiv bearbeitet. Auch im Gesundheitsmanagement werden die Chancen der Digitalisierung genutzt, um noch mehr Mitarbeitern als in der Vergangenheit eine Partizipation an den Angeboten zu ermöglichen. Hier stellt die REWE Group allen Mitarbeitern ein eigenes Online-Portal mit gesundheitsfördernden Inhalten zur Verfügung und schult Multiplikatoren zu diesen Themen.

Beruf und Lebensphasen

Ob bei der Pflege von Familienangehörigen oder Kinderbetreuung: Wir unterstützen unsere Mitarbeiter, wenn es um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht, mit familienorientierten Serviceangeboten, die zu allen Lebensphasen passen.

Eine familienfreundliche Personalpolitik ist der REWE Group wichtig, um Mitarbeiter gewinnen und halten zu können. Daher bieten wir beispielsweise an einigen Standorten Betriebskindergärten und für alle Mitarbeiter den nationalen Elternservice und Pflegeangebote in Zusammenarbeit mit der awo lifebalance GmbH an. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird für immer mehr Menschen zu einem ausschlaggebenden Faktor bei der Arbeitgeberwahl. Deshalb haben sich viele Bereiche der REWE Group mit dem Audit „berufundfamilie“ zertifizieren lassen. In der REWE Group kommen zahlreiche Modelle zum Einsatz, die den Mitarbeitern eine individuelle und flexible Gestaltung der Arbeit ermöglichen, z. B. die Auszeit S − Sabbatical.

Ob eigene schwere Erkrankung, der Verlust eines geliebten Menschen, ein pflegebedürftiges Familienmitglied oder andere private Sorgen: Persönliche Probleme können sehr belastend sein und dabei einen erheblichen Einfluss auf das Arbeitsleben nehmen. Mit der Initiative „LoS!“ unterstützt die REWE Group Mitarbeiter in kritischen Lebenssituationen schnell und praktisch. Durch die Ausbildung von sogenannten LoS!-Multiplikatoren, die als Wegweiser für Mitarbeiter mit Problemen dienen, in Kombination mit selbst entwickelten Handlungshilfen kann Mitarbeitern, die in eine Problemlage geraten sind, schnell geholfen werden.

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist bei der REWE Group sowohl in der Unternehmensstrategie als auch in der Unternehmensorganisation fest verankert. Die Verantwortung für die Nachhaltigkeitsstrategie der gesamten REWE Group liegt beim Vorsitzenden des Vorstands.

Zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie wurden 2008 vier strategische Säulen eingeführt: „Grüne Produkte“, „Energie, Klima und Umwelt“, „Mitarbeiter“ sowie „Gesellschaftliches Engagement“. Innerhalb der Säulen hat das Unternehmen Handlungsfelder definiert, die alle für die REWE Group relevanten Themen abdecken.

Im Jahr 2016 wurde beim Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und bei der DER Touristik ein Strategieprozess implementiert, um die Organisation und die Ausrichtung des Nachhaltigkeitsengagements zu überprüfen sowie bei Bedarf anzupassen. Ziel war es, die Aktivitäten stärker in die bestehenden Geschäftsprozesse der Vertriebslinien zu integrieren, um Nachhaltigkeit noch tiefer im Unternehmen zu verankern. So wurden im Rahmen des Strategieprozesses der DER Touristik folgende fünf Nachhaltigkeitssäulen neu definiert: „Umwelt und Natur“, „Kunden und Produkte“, „Partner in den Ländern“, „Mitarbeiter“ und „Gesellschaftliches Engagement“. Für den Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland wurden die vier Nachhaltigkeitssäulen bestätigt und die Handlungsfelder überarbeitet.

a) Grüne Produkte

Ziel der Säule „Grüne Produkte“ ist es, nachhaltigere Sortimente verfügbar zu machen und diese den Konsumenten in den Märkten anzubieten. Dabei ist die ganzheitliche Betrachtung der Lieferkette ein zentrales Element und integraler Bestandteil der Einkaufsprozesse. Die definierten Handlungsfelder der Säule „Grüne Produkte“ sind „Fairness“, „Ressourcenschonung“, „Tierwohl“ und „Ernährung“.

Mit dem PRO PLANET-Label für Eigenmarken-Produkte, die neben hoher Qualität zusätzlich auch positive ökologische und/oder soziale Eigenschaften aufweisen, dem Ausbau des Bio-Sortiments und des Sortiments regionaler Produkte sowie diversen rohstoffbezogenen Leitlinien verfolgt die REWE Group konsequent ihr Ziel, den Anteil nachhaltigerer Eigenmarken- und Markenprodukte zu steigern.

b) Energie, Klima und Umwelt

In der Säule „Energie, Klima und Umwelt“ wurden drei Handlungsfelder identifiziert: „Energieeffizienz“, „Klimarelevante Emissionen“ und „Ressourcenschonung“.

Die REWE Group hat das Ziel, die Treibhausgasemissionen je Quadratmeter Verkaufsfläche bis 2022 gegenüber 2006 zu halbieren. Die Klimabilanz von 2018 zeigte, dass bereits eine Reduzierung um 43,0 Prozent erreicht werden konnte. Des Weiteren soll der Stromverbrauch je Quadratmeter Verkaufsfläche zwischen 2012 und 2022 um 7,5 Prozent reduziert werden. Die kältemittelbedingten Treibhausgasemissionen je Quadratmeter Verkaufsfläche sollen zwischen 2012 und 2022 um 35,0 Prozent verringert werden.

c) Mitarbeiter

Die Zufriedenheit und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter sind zentrale Elemente des strategischen Personalmanagements der REWE Group. Für die Säule „Mitarbeiter“ wurden dementsprechend folgende Handlungsfelder identifiziert: „Werte und Kultur“, „Ausbildung und Entwicklung“, „Gesundheit und Sicherheit“, „Beruf und Lebensphasen“ sowie „Vielfalt und Chancengleichheit“.

In allen Handlungsfeldern werden diverse Maßnahmen umgesetzt, um die Zufriedenheit und das Engagement der Mitarbeiter zu erhöhen. Beispiele sind gesundheitsunterstützende Maßnahmen am Arbeitsplatz, insbesondere im Vertrieb und in der Logistik, die Gewährleistung der Sicherheit am Arbeitsplatz und die Förderung der Mitarbeiter über alle Hierarchieebenen hinweg im Rahmen unserer systematischen Karriere- und Nachfolgeplanung. Weitere Schwerpunkte sind die Förderung von Integration und Inklusion sowie die Intensivierung von Maßnahmen zur Erhöhung des Anteils von weiblichen Führungskräften. Mittlerweile ist die REWE Group der größte deutsche Arbeitgeber, der sich durch das Audit „berufundfamilie“ zertifizieren lässt und die Maßnahmen, die eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie möglich machen, systematisch ausbaut.

d) Gesellschaftliches Engagement

Die REWE Group fühlt sich als große Unternehmensgruppe und in ihrer genossenschaftlichen Tradition dem gesellschaftlichen Engagement verpflichtet und unterstützt zahlreiche nationale und internationale soziale Projekte. Die Handlungsfelder der Säule „Gesellschaftliches Engagement“ lauten: „Bewusste Ernährung und Bewegung“, „Chancen für Kinder und Jugendliche“, „Bewusster Umgang mit Lebensmitteln“ und „Artenvielfalt und Umweltschutz“.

Ein Engagement von besonderer Bedeutung ist für die REWE Group die Unterstützung der lokalen Tafel-Initiativen. So gehört das Unternehmen seit über 20 Jahren zu den Hauptunterstützern der mittlerweile deutschlandweit mehr als 940 Tafeln und des Bundesverbands Deutsche Tafel e.V.

Nachhaltigkeitsaktivitäten

Kern der REWE Group-Nachhaltigkeitsaktivitäten ist die aktive Einbindung und Sensibilisierung aller relevanten Stakeholdergruppen, insbesondere der Konsumenten. Die Vertriebslinien übernehmen die Kundenansprache, indem sie beispielsweise in wöchentlichen Handzetteln, auf ihren Internetseiten oder im Rahmen von Aktionen über das Thema Nachhaltigkeit informieren.

Da entlang der Wertschöpfungskette von Verpackungen negative ökologische Effekte auftreten können, hat die REWE Group einen umfassenden Ansatz für Verpackungen entwickelt. So wurde in der Leitlinie für umweltfreundlichere Verpackungen das Ziel definiert, bis Ende 2030 100 Prozent der Eigenmarkenverpackungen umweltfreundlicher zu gestalten. Die Verpackungen von über 2.000 Artikeln wurden bereits verändert und dadurch rund 9.000 Tonnen Kunststoff pro Jahr eingespart. Zudem hat die REWE Group erstmals 2019 gemeinsam mit der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis eine Sonderauszeichnung vergeben, die nachhaltigere Produktverpackungsideen prämiert. Der Sieger wurde am 22. November 2019 im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstages in Düsseldorf ausgezeichnet.

Diese und weitere Aktivitäten der REWE Group werden ausführlich im jährlich erscheinenden REWE Group Nachhaltigkeitsbericht beschrieben.