Sonstige Angaben

43. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Am 25. Februar 2019 fanden Vorstandssitzungen der RZAG und der RZF statt. In seiner Sitzung beschloss der Vorstand der RZAG, der Übertragung sämtlicher vinkulierter Aktien der Aktionäre der RZAG mit Ausnahme der der RZF und der sog. KAM-Aktionäre an die RZF auf der Grundlage von Einbringungsverträgen bzw. Aktienkauf- und Übertragungsverträgen zuzustimmen, und schlug der Hauptversammlung vor, dem ebenfalls zuzustimmen. Der Vorstand der RZF stimmte in seiner Sitzung dem Erwerb der genannten Aktien zu und schlug der Generalversammlung vor, dem ebenfalls zuzustimmen. Am 20. März 2019 fassten die Aufsichtsräte der RZAG und der RZF gleichlautende Beschlüsse. Die abschließenden, für die Wirksamkeit der Einbringungsverträge noch erforderlichen Zustimmungen sollen auf einer außerordentlichen Generalversammlung der RZF und einer außerordentlichen Hauptversammlung der RZAG am 30. April 2019 erfolgen.

Die Einbringungen sollen als Sacheinlagen gegen Gewährung zusätzlicher Geschäftsanteile an der RZF erfolgen. Die Ermittlung des Anteilsverhältnisses soll nach dem Verhältnis der ermittelten Zeitwerte für beide Konzerne erfolgen. Die Zeitwerte wurden durch einen externen Gutachter ermittelt. Als Basis für die Wertermittlung dienen die Wertverhältnisse zum 31. Dezember 2018.

Die Verkäufe erfolgen mit Gutachtenwerten eines Gutachtens der KPMG, welches nach den Regeln des IDW S1 erstellt wurde und datiert ist mit dem 27. Februar 2019.

Die RZF wird nach Übertragung der Aktien eine Mehrheitsbeteiligung in Höhe von 99,9995 Prozent an der RZAG halten. Die verbleibenden acht Aktien der sog. KAM-Aktionäre wird die RZF voraussichtlich im Laufe des Jahres 2019 erwerben.

Weitere wesentliche Ereignisse nach Ende der Berichtsperiode sind bis zum Zeitpunkt der Freigabe des zusammengefassten Abschlusses nicht bekannt geworden.